Schalom, ich bin Anatoli.
Ich bin in einer jüdischen Familie in der Ukraine aufgewachsen – neugierig, suchend, und geprägt von vielen Fragen über Gott, Schuld und Hoffnung. Durch das Lesen eines Buches kam ich in Kontakt mit einer jüdisch-messianischen Gemeinde in Kiew.
Während einer Pesach-Feier im Mai 1992 erkannte ich: Jeschua ist der verheißene Messias Israels. Diese Begegnung hat mein Leben verändert.
Meine Reise von der Ukraine bis nach Deutschland
Kurz nach meiner Entscheidung für Jeschua wanderte ich mit meiner Familie nach Deutschland aus. Im Wohnheim begannen wir, anderen Juden von unserem Glauben zu erzählen – und sahen, wie Menschen neues Leben fanden. 1994 startete ich meinen Dienst beim Evangeliumsdienst für Israel (EDI). Vier Jahre später wurde durch diesen Dienst die messianische Gemeinde „Schma Israel“ gegründet, die ich 17 Jahre lang leiten durfte.

Ich sehe meine Aufgabe in drei Dingen:
Jüdischen Menschen ihren Messias Jeschua nahebringen
Versöhnung zwischen Juden und Christen leben
Christen helfen, die jüdischen Wurzeln ihres Glaubens zu entdecken
Meine Begegnung mit dem Messias
Im Mai 1992, noch in Kiew, lasen meine Frau und ich ein Buch, das uns in Kontakt mit einer jüdisch-messianischen Gemeinde brachte. Während der Pesach-Feier in dieser Gemeinde erkannten wir, dass Jeschua (Jesus) der verheißene Messias Israels ist.
Nur einen Monat später – im Juni 1992 – kamen wir nach Deutschland. Diese Entscheidung markierte den Beginn eines neuen Kapitels in unserem Leben.

Mein Lebensweg
Z1994 begann ich meine Arbeit beim Evangeliumsdienst für Israel (EDI). Vier Jahre später gründeten wir die erste messianische Gemeinde „Schma Israel“, die ich 17 Jahre lang leiten durfte.
In dieser Zeit durfte ich erleben, wie Menschen jüdischer und nichtjüdischer Herkunft gemeinsam im Glauben wuchsen – ein Vorgeschmack auf die Einheit, die Gott sich wünscht. Von 2008 bis 2012 studierte ich an der Akademie für Weltmission (Columbia University) und schloss mit einem Master of Arts in Global Studies ab. Dieses Studium hat meine Sicht auf Theologie, Kultur und Mission nachhaltig geprägt.
Mai 1992
Glaube an Jeschua in Kiew
Intensive studien und begegnungen vertieften mein verständnis der biblischen zusammenhänge. Die brücke zwischen judentum und christentum wurde sichtbar.
Juni 1992
Auswanderung nach Deutschland
Meine jüdische identität wurde zum ausgangspunkt meiner spirituellen reise. Die suche nach tieferem verständnis begann.
1994
Beginn beim Evangeliumsdienst für Israel
Vorträge, seminare und reisen begannen, meine vision der verständigung zwischen juden und christen zu verbreiten. Der dialog wurde zur kernkompetenz.
1998
Gründung der messianischen Gemeinde Schma Israel
Internationale projekte und begegnungen erweiterten meine mission. Die botschaft der versöhnung überschritt kulturelle und religiöse grenzen.
2008–2012
Theologiestudium (M.A. Global Studies)
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique. Duis cursus, mi quis viverra ornare, eros dolor interdum nulla, ut commodo diam libero vitae erat. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit.
2014
Erstes Buch Den Juden zuerst erscheint
2024 folgt Hilfe, Jesus, ich bin Jude wird ins Russische übersetzt; über 10.000 Exemplare an Flüchtlinge verteilt. Übergabe von 70 Büchern an Holocaustüberlebende in Gedera (Israel)
„Gottes Wege sind anders als unsere, aber immer voller Hoffnung und Segen.“
Anatoli Uschomirski

Das mache ich heute
Ich bin Teil der messianischen Bewegung in Deutschland und diene mit Leidenschaft an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Formaten.
Predigtdienste in Gemeinden
Als Theologischer Referent und Dozent vermittle ich biblische Inhalte aus Jüdisch-messianischer Perspektive.
Dozententätigkeit
Neben den vielen Vorträgen und Gemeindediensten genieße ich es mit Studenten an uneterschiedlichen Theolgischen Einrichtungen zu unterrichten. (z.B AWM)
Theologischer Referent beim Evangeliumsdienst für Israel
Anatoli Uschomirski ist theologischer Referent beim Evangeliumsdienst für Israel (EDI). Er lehrt und schreibt über die jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens, hält Seminare und Vorträge in Gemeinden und setzt sich für Versöhnung zwischen Christen und Juden ein.
Predigt- und Lehrdienst
Ich predige regelmäßig in der Messianischen Gemeinde Adon Jeschua in Stuttgart und bin darüber hinaus in vielen messianischen Gemeinden in Deutschland unterwegs.Auch in christlichen Gemeinden im deutschsprachigen Raum teile ich die jüdische Perspektive auf die Bibel – um Christen zu helfen, die Wurzeln ihres Glaubens wiederzuentdecken, Israel zu lieben und mutig gegen Antisemitismus aufzutreten.
Entdecke meine Inhalte
Viele Vorträge, Artikel und hilfreiche Inhalte um tiefer einzusteigen.
Du willst tiefer in meine Biografie eintauchen? Entdecke mein Buch.
Entdecken Sie die tiefgreifenden Einsichten und Lehren von Anatoli Uschomirski in seinen Büchern.

Fragen, die mir häufig gestellt werden.
Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen die mir gestellt werden
Messianische Juden sind Juden, die an Jeschua (Jesus) als den Messias glauben. Sie leben ihre jüdische Identität und gleichzeitig ihre Überzeugung von Jeschua als Erlöser.
Besuchen Sie meine Schiurim-Seminare, lesen Sie meine Artikel oder nehmen Sie an meinen Vorträgen teil. Ich biete verschiedene Wege, um die jüdischen Wurzeln des Glaubens zu entdecken.
Ja, meine monatlichen Zoom-Seminare sind kostenlos. Sie können sich einfach online anmelden und teilnehmen, um mehr über die Tora und das Neue Testament zu lernen.
Sie können mich durch Gebet, Teilnahme an Veranstaltungen oder Verbreitung unserer Botschaft der Versöhnung unterstützen. Jede Form der Unterstützung ist wertvoll.
Folgen Sie mir in den sozialen Medien oder kontaktieren Sie mich direkt per Mail info@anatoli-uschomirski.de für weitere Informationen über meine Arbeit.





