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Die letzte Ausgabe der LeChaim-Zeitung enthielt den Artikel „Wann der Sabbat zum Sonntag wurde“ – ein viel diskutiertes Thema vor allem unter Israel-orientierten Christen. Für den Umgang mit dieser Frage für uns Heutige wurden die Erkenntnisse des messianischen Juden Arnold Fruchtenbaum angeführt. In dieser Ausgabe wollen wir einen weiteren messianischen Juden zu Wort kommen lassen, der allerdings zu ganz anderen Schlüssen kommt als Fruchtenbaum. Es soll eine Erweiterung unserer Perspektive sein, keine Gegendarstellung.
Anmerkung: Aus Platzgründen sind bei den angegebenen Bibelstellen nur die hauptsächlich relevanten Verse abgedruckt. Es lohnt sich, den Kontext zu lesen.
Es folgt ein Auszug aus der zwölfteiligen Videoreihe zum Thema „Schabbat“ von Anatoli Ushomirski (https://www.edi-online.de/medien/), zusammengefasst von Henrike Peter und vom Autor freigegeben.
3. Mose 23, 1-3: „… Sechs Tage soll man Arbeit tun; aber am siebten Tag ist ein ganz feierlicher Schabbat, eine heilige Versammlung. Keinerlei Arbeit dürft ihr tun; es ist ein Schabbat für JHWH in all euren Wohnsitzen.“
Alle in 3. Mose 23 genannten Feste werden „Moadim = Feste des Herrn“ genannt. Es sind keine jüdischen Feste. Gott sagt, „es sind meine Feste.“ Weihnachten, Ostern usw. sind von Menschen gemachte Feste, und das ist völlig in Ordnung.
Wenn wir Feste feiern, die von Gott eingesetzt sind, dann treten wir in eine ganz andere Dimension ein. Zu diesen Festen sind wir von Gott als Gäste eingeladen. Deshalb sind die Termine wichtig.
Der Schabbat ist dazu da, um die Beziehung zu unserem Schöpfer und zu unseren Mitmenschen zu pflegen.
Wie kommt man darauf? „Es ist ein Schabbat für JHWH.“ Damit wird die Beziehung zum Schöpfer ausgedrückt. „Heilige Versammlung“ bedeutet, die Beziehungen zu den Mitmenschen werden gestärkt und gepflegt. Dabei ist es wichtig, sich als Volk Gottes zu verstehen.
Das Wort „Schabbat“ besteht aus der Wortwurzel Shin – Beit – Tav.
Worte mit dieser Wurzel:
Lishbot Ausruhen, die Arbeit einstellen
Shvitah Streik, und viele andere Worte.
Die jüdische Exegese sagt, Gott ruhte am siebten Tag nicht, weil er müde war, sondern er unterbrach bewusst seine schöpferische Arbeit, um etwas Wichtigeres zu machen. Daraus folgt:
Wir unterbrechen unsere Arbeit, um etwas Wichtigeres als eine Arbeit zu tun, nämlich die Beziehung zu Gott und zu unserem Nächsten zu pflegen.
Der Mensch ist nicht nur arbeitsorientiert, sondern auch beziehungsorientiert.
Laut 1. Mose 2, 3 segnete Gott den siebten Tag und heiligte ihn; das Erste überhaupt, was Gott heiligt, ist der siebte Tag. Er sondert etwas ab, das nichts mit Materie, sondern mit Zeit zu tun hat. Es gibt in Raum und Zeit eine Dimension der Zeit, in die Menschen eintreten dürfen, wenn sie innehalten und mit ihrem Schöpfer kommunizieren.
Die zehn Gebote, die Mose am Sinai bekommt, heißen bei den Juden „Die zehn Worte = Esser haDibrot.“ Das weckt bei uns andere Emotionen als die Worte „Gebot“ oder gar „Gesetz“.
In den zehn Worten ist der Schabbat das einzige Gebot, das volle vier Verse umfasst und das ein Ritual beschreibt - genug, um ihm Aufmerksamkeit zu schenken.
Nur Gott kennt die Gründe, warum er genau diesen Tag bestimmt hat. Wenn wir den Schabbat am Sonntag oder einem anderen Wochentag feiern, dann ignorieren wir Gottes Einladung.
Zum besseren Verständnis ein zeitgemäßes Beispiel: Hochzeitstag feiert man an dem Tag, wo man vor Jahren geheiratet hat, nicht an einem beliebigen Tag. So ist es auch mit dem Schabbat. Jedes Mal, wenn wir Schabbat feiern, erinnern wir uns an unsere Beziehung zu Jesus und daran, was er für uns getan hat, um unsere Beziehung zum himmlischen Vater wiederherzustellen.
Weitere Gründe für die Heiligung des Schabbat in der Bibel:
2. Mose 20, 8-11: „… der siebte Tag ist Schabbat für JHWH, deinen Gott. … Denn in sechs Tagen hat JHWH den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag …“
Vers 11: ein Grund, warum wir den Schabbat feiern, ist die Schöpfung. Wir sind Geschöpfe Gottes. Wenn Gott den Schabbat heiligt, macht es der weise Mensch ebenso.
Die Schöpfung als Grund, den Schabbat zu feiern, ist sehr wichtig nicht nur für Juden, sondern auch für Christen, weil die Schöpfung alle Menschen betrifft, unabhängig von ihrer Herkunft.
Noch ein Grund – für die Israeliten/Juden - in 5. Mose 5, 15: „Und denke daran, dass du Sklave warst im Land Ägypten und dass JHWH, dein Gott, dich mit starker Hand und mit ausgestrecktem Arm von dort herausgeführt hat! Darum hat JHWH, dein Gott, dir geboten, den Schabbattag zu feiern.“
Die Errettung aus Ägypten betrachten Juden als Erlösung. Sie weist auf die noch größere, die endgültige Erlösung hin, wenn Gott diese Welt in Ordnung bringt. Durch das Blut des Messias sind wir erlöste Kinder Gottes. Das ist ein Grund für Juden und Christen, diesen Tag zu heiligen.
Es gibt Christen, die aus Liebe zu Gott und aus Solidarität mit dem jüdischen Volk den Schabbat heiligen. Wenn wir mit aufrichtigem Herzen zu unserem Schöpfer kommen, dann segnet er unsere Bemühungen und zeigt uns, wie wir diese einzigartige Anbetung gestalten können.
Schöpfung und Erlösung. In beiden sehen wir, dass es nur Gott ist, der handelt. Wenn wir den Schabbat feiern, dann feiern wir nicht unsere Anstrengungen oder Einschränkungen, sondern allein Gottes Handeln.
Nach dem Schabbat beginnt Gott wieder zu „arbeiten“, und das ist das Werk der Erlösung. Der Höhepunkt des Erlösungswerkes geschieht auf Golgatha, als Jesus sagt: „Es ist vollbracht.“ Allein diese Erkenntnis bringt Ruhe und Harmonie in das Leben eines Menschen, und das ist eine weitere Dimension des Schabbats. Ruhe und Harmonie werden in der hebräischen Sprache auch mit dem Wort „Shalom“ ausgedrückt. Das ist die Kernidee des Schabbats. In Matthäus 11, 28 sagt Jesus: „Kommt alle her zu mir, die ihr müde seid und schwere Lasten tragt, ich will euch Ruhe/den Schabbat schenken.“ Am Schabbat erfahren Menschen tiefen Frieden, Shalom. Dieses hebräische Wort beinhaltet viel mehr als nur Abwesenheit von Krieg: Ruhe, Gesundheit, Geborgenheit, Zufriedenheit, Versöhnung, Integrität. Das sind auch die Worte, mit denen der auferstandene Herr seine Jünger begrüßt: „Schalom aleichem“ = „Friede sei mit euch.“
Römer 5, 1 : „Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus.“ In ihm haben wir die ganze Schabbatruhe, die Gott für uns vorgesehen hat. Und wenn wir Schabbat feiern, dann ist das ein Zeichen des Sieges Gottes über Sünde, Tod und Teufel durch den Tod Jesu und die Auferstehung. Wir merken, dass der Schabbat so viele messianische Elemente in sich trägt wie kein anderes Fest.
Es gibt eine ganze Palette von Meinungen, wie die Einstellung Jesu zum Schabbatgebot war, von „Jesus hat den Schabbat absichtlich verletzt, um die Pharisäer und Schriftgelehrten zu provozieren“ bis „Jesus hielt sich nur an das, was die Bibel über den Schabbat sagt. Die mündliche Tradition war ihm egal.“
Wir versuchen mit Hilfe der Bibel und der jüdischen Tradition dieser wichtigen Frage nachzugehen.
Als einer der Leitsätze, ob Jesus überhaupt die Torah heiligte, gilt seine eigene Aussage in der Bergpredigt:
Matthäus 5, 17-18: „Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.“
„Das Gesetz und die Propheten“ ist ein Ausdruck für die Thora, die Weisung Gottes. Jesus bestätigt, dass er sich unter die Thora stellt. Der Messias ist da, um es uns zu ermöglichen, nach den Weisungen Gottes zu leben, und nicht um sie über Bord zu werfen.
Es war für Jesus normal, am Schabbat in die Synagoge zu gehen. Da man in der Thora kein Gebot findet, dass man am Schabbat in die Synagoge gehen soll, haben wir es hier offensichtlich mit einer guten jüdischen Tradition zu tun, die Jesus beachtet.
Daraus können wir schließen: Jesus achtete die Tradition, er liebte die Torah und ehrte sie, und die Bräuche seines Volkes waren für ihn wichtig.
Jesus hatte oft heftige Diskussionen mit der religiösen Autorität. Allerdings waren das keine jüdisch-christlichen Auseinandersetzungen, sondern inner-jüdische Diskussionen. Dabei ging es nicht um die Verachtung des Gesetzes oder der jüdischen Tradition, sondern um die richtige Interpretation und Anwendung des Wortes Gottes. Das Hauptthema war die Frage: darf man am Schabbat heilen?
Als Jesus einmal am Schabbat in der Synagoge die verdorrte Hand eines Mannes heilt (Markus 3, 1-4), geht es nicht darum, dass er die Pharisäer provoziert, indem er absichtlich das Schabbatgebot missachtet. Nein, die Frage ist, ob man die Heilung einer verdorrten Hand mit einer Lebensrettung gleichsetzen kann, dann ist sie zu 100% von der Torah gedeckt.
In der mündlichen Torah heißt es in Mishna Joma 8, 6: „Jede Beschränkung eines Menschenlebens setzt die Schabbatgebote außer Kraft.“ Dies ist das bis heute im Judentum gültige Prinzip der Lebensrettung.
Der Inhalt der Diskussion Jesu mit den Pharisäern ist nicht die Frage, ob man den Schabbat halten soll, sondern nur die Frage, wie weit das Prinzip der Lebensrettung ausgelegt werden darf.
Also Jesus greift ihre eigene Regel auf, um den Pharisäern zu zeigen, es gibt keinen Grund, seine Handlung zu verurteilen. Die Heilung am Schabbat widerspricht weder dem jüdischen Gesetz noch der Tradition der Väter.
Neben dem Prinzip der Lebensrettung gibt es ein zweites Prinzip im Judentum in Bezug auf den Schabbat: „Der Schabbat ist für den Menschen da.“
Markus 2, 27: „Und er sprach zu ihnen: Der Schabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Schabbats willen.“ Es geht um den Vorfall, als die Jünger am Schabbat Ähren abreißen und die Körner essen. Ein Satz in der Thora führt uns zu diesem Gedanken:
2. Mose 31, 12-17: „… Darum haltet meinen Schabbat, denn er soll euch heilig sein… “
In einem alten jüdischen Kommentar zu 2. Mose lesen wir:
Simon ben Manasia, Mechilta zu 2. Mose 31, 12ff: “Für euch das bedeutet doch: der Schabbat ist euch gegeben und nicht ihr dem Schabbat.“
Wir sehen, die jüdische Überlieferung sagt nichts anderes als Jesus. Aus diesem und aus vielen anderen Beispielen im NT können wir schließen, dass Jesus nie den Schabbat gebrochen hat. Er argumentiert mit den Pharisäern und Schriftgelehrten nur im Rahmen des Gesetzes, weil er das Gesetz achtet.
Jesus tadelt die Schriftgelehrten und Pharisäer nicht dafür, dass sie die Gebote halten, sondern für ihre Heuchelei (siehe Matthäus 23, 1-4). Das Gesetz ist heilig und das Gebot ist heilig, schreibt später Paulus in Römer 7, 11 ganz im Sinne Jesu. Nur der Missbrauch des Gesetzes war ein Gräuel und eine Beleidigung Gottes in Jesu Augen.
Jesus wollte das Wesen des Schabbats, so wie Gott ihn von Anfang an gedacht hatte, begreiflich machen: Er ist ein Geschenk Gottes für den Menschen, eine Erinnerung an Gottes Ordnung, und wenn am Schabbat die Menschen geheilt werden, zeigt das nichts Anderes als die Gegenwart Gottes mitten unter seinem Volk. Jesus als Sohn Gottes, als Messias Israels überwindet die Macht des Bösen, und Menschen erleben Heilung und Heil.
Auch Paulus folgte nicht nur den biblischen Anordnungen, sondern achtete auch die Anordnungen der mündlichen Torah:
Apostelgeschichte 28, 17: „… Brüder, ich wurde in Jerusalem verhaftet und der römischen Regierung überstellt, obwohl ich unser Volk nicht beleidigt und auch nicht gegen die Bräuche unserer Vorfahren (d. i. die mündliche jüdische Tradition) verstoßen habe.“
Es gibt viele Indizien dafür, dass Paulus sein Leben lang als Thora-treuer Jude gelebt hat. In Apostelgeschichte 23, 6 sagt er von sich: „ich bin (nicht ich war!) ein Pharisäer und stamme von Pharisäern.“
Weiter lesen wir oft, dass Paulus den Schabbat in den Synagogen verbringt. Etliche andere biblische Begebenheiten zeigen, dass er sowohl die schriftliche als auch die mündliche Thora beachtete (zum Beispiel Apostelgeschichte 21, 23-26; Kapitel 16, 1-4; Kapitel 20, 16).
Die jüdischen Weisen sagen: Der Schabbat ist ein Vorgeschmack auf die Ewigkeit. Wie kommen sie darauf?
1. Mose 2, 3: „Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn; denn an ihm ruhte er von all seinem Werk, das Gott geschaffen hatte, indem er es machte.“
Für die letzten vier Wörter steht im Hebräischen nur ein Wort: la´assot. Das ist ein Infinitiv, und man kann das so übersetzen: „um zu tun“. Also – Gott ruhte von all seinen Werken, um zu tun. Das bedeutet, dass für uns Menschen noch etwas zu tun bleibt. Und darauf entwickelt sich das Prinzip der Reparatur, der Wiederherstellung der Welt – hebräisch „Tikun Olam“. Eine wichtige Facette davon finden wir im NT:
Apostelgeschichte 1, 3-6: „… Herr, wirst du dann das Reich Israel wiederherstellen?“
Um zu verstehen, was die Wiederherstellung des Reiches bedeutet, müssen wir diese Verse durch die jüdische Brille betrachten. Offensichtlich haben die Apostel gewusst, dass die Wiederherstellung des Reiches und die Wiederherstellung von Israel ein und dasselbe ist. Jesus antwortet:
Apostelgeschichte 1, 7: „Der Vater hat die Zeiten und Fristen dafür selbst bestimmt. Ihr müsst das nicht wissen.“
Das Königreich Israels wird mit Sicherheit wiederhergestellt. Doch der Zeitpunkt bleibt den Jüngern damals und uns heute noch verborgen. Für uns ist im Moment wichtig die Idee der Wiederherstellung = Tikun Olam, die auch die Jünger Jesu beschäftigte.
Diese Idee des Tikun Olam finden wir in der so genannten „Pfingstpredigt“ des Petrus.
Apostelgeschichte 3, 19-21: „So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden, damit Zeiten der Erquickung (Tikun Olam) kommen vom Angesicht des Herrn und er den euch vorausbestimmten Jesus Christus sende! Den muss freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge (Tikun Olam), von denen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.“
Die Wiederherstellung des Königreiches, das ist die Erlösung, auf die wir alle hoffen. Es ist aber noch viel mehr. Es ist das Ziel des Heilsprogramms Gottes mit den Menschen.
In diesem Prozess der Wiederherstellung erfüllt Gott seinen Teil der Arbeit. Uns bleibt unser Teil dazu beizutragen. Der Hebräerbrief aus dem NT drückt es so aus:
Hebräer 4, 9-10: „Also bleibt noch eine Schabbatruhe dem Volk Gottes übrig. Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken wie Gott von seinen eigenen.“
Deswegen nennen wir den Schabbat einen Vorgeschmack auf die Ewigkeit.
Eine alte jüdische Weisheit sagt: „Es wird nur Schabbat, wenn man mit Gott wie mit einem Freund spricht. Gott gab der Seele den Schabbat, und nun müssen wir dem Schabbat eine Seele geben - das Gespräch mit Gott.“
Ein solches Gespräch mit Gott brauchen nicht nur Juden. Der Schabbat ist für alle Menschen bestimmt. Allerdings zeigt uns die Schrift verschiedene Aspekte des Schabbat. Einige davon sind typisch jüdisch, die anderen gelten für alle Menschen. Zum Beispiel:
Jesaja 66, 23: „Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Schabbat nach dem andern kommen, um vor mir anzubeten, spricht JHWH.“
Alles Fleisch bedeutet alle Menschen, Juden und Nichtjuden.
1. die Schöpfung
2. Die Erinnerung an den Auszug aus Ägypten - zunächst ein spezifisch jüdischer Anlass. In der weiter gefassten Sicht der Erlösung auch für alle Menschen.
3. Frieden und Ruhe
Anatoli Ushomirski
Ich hoffe, diese beiden Artikel bringen dich ins Gespräch mit Gott, mit der Bibel, mit deiner Familie, Gemeinde und mit Freunden. Und egal, zu welchem Schluss du kommst, am Ende gilt: „Jeder aber sei in seinem eigenen Sinn völlig überzeugt.“ (Rö 14,5b) und „Alles bei euch geschehe in Liebe.“ (1. Kor 16,14)
Henrike Peter
Viele Vorträge, Artikel und hilfreiche Inhalte um tiefer einzusteigen.